Dezember könnte Bitcoin-Wende bringen: Hoffnung nach schwachem November!

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Coinbase Institutional analysiert die Marktbedingungen für Bitcoin im Dezember 2025 und mögliche Zinssenkungen der Fed.

Coinbase Institutional analysiert die Marktbedingungen für Bitcoin im Dezember 2025 und mögliche Zinssenkungen der Fed.
Coinbase Institutional analysiert die Marktbedingungen für Bitcoin im Dezember 2025 und mögliche Zinssenkungen der Fed.

Dezember könnte Bitcoin-Wende bringen: Hoffnung nach schwachem November!

Am 4. Dezember 2025 veröffentlichte Coinbase Institutional seinen aktuellen Ausblicksbericht, der spannende Einblicke in den Kryptowährungsmarkt bietet. Der Bericht deutet darauf hin, dass der Dezember möglicherweise eine Wende für die Bitcoin-Märkte bringen könnte, nachdem der November von Schwäche geprägt war. Bitcoin fiel in diesem Zeitraum um mehr als drei Standardabweichungen unter seinen 90-Tage-Durchschnitt, was einen erheblichen Rückgang darstellt.

Im selben Zeitraum erlitten US-Aktien mildere Verluste. Der S&P 500 fiel nur um eine Standardabweichung im November, während die digitalen Vermögenswerte auf risikoadjustierter Basis schlechter abschnitten als die Aktienmärkte. Die negative Entwicklung der Spot-ETFs, die Rekordabflüsse verzeichneten, und das Schrumpfen des Angebots an Stablecoins, das die schwächste Dynamik seit 2023 aufwies, verstärken die unsichere Marktlage.

Ein Blick auf zukünftige Entwicklungen

Der Bericht weist darauf hin, dass das Ende der quantitativen Straffung und mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve (Fed) Kapital in Bitcoin und andere Krypto-Anlagen freisetzen könnten. James Lavish äußerte sich in sozialen Medien skeptisch zur Fed und deren Einfluss auf den Dollarwert. Er erklärte, dass die Rückkehr der Fed in den Anleihemarkt als Signal für das Ende der quantitativen Straffung angesehen werden könne, was typischerweise günstig für risikobehaftete Anlagen sei.

Die Marktbeobachtungen zeigen auch, dass langfristige Bitcoin-Halter derzeit eher Coins verteilen als sie zu akkumulieren. Digitale Vermögenswerte handelten erstmals seit 2024 unter ihrem Nettovermögenswert, was weitere Fragen aufwirft. Trotz der schwachen Beweise, dass wirtschaftliche Trends wie eine „K-förmige“ Erholung die Kryptowährungsmärkte direkt beeinflussen, signalisieren die beobachteten Trends, dass ungenutztes Kapital in regulierte Bitcoin-Anlagen fließen könnte, sollten die Marktbedingungen stabiler werden.

Zukunftsausblick

Coinbase Institutional stellt fest, dass eine vollständige Marktstabilisierung mehrere Monate in Anspruch nehmen könnte, doch die Bedingungen im Dezember könnten eine positive Umkehr unterstützen, insbesondere wenn die Fed die Zinssätze senkt. Lavish ergänzte, dass die Fed in den letzten 16 Jahren insgesamt 8,8 Billionen Dollar Liquidität in die Märkte eingespeist und nur 3,2 Billionen Dollar abgezogen hat. Dies könnte sich bald ändern, da die Fed kürzlich Liquidität durch Übernacht-Rückkaufvereinbarungen in das Bankensystem injizierte, was den zweitgrößten Anstieg seit der COVID-19-Pandemie darstellt.

Insgesamt bleibt der Blick auf den Bitcoin- und Kryptowährungsmarkt spannend, während die Anleger darauf warten, wie sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen im Dezember entwickeln werden. Crypto.News bietet dabei umfassende Informationen und Analysen zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im digitalen Asset-Markt.

Quellen: