Notruf aus der Krypto-Welt: WLFI rettet 22 Millionen Dollar nach Wallet-Angriff!
WLFI erholt $22,1 Millionen in Tokens nach Wallet-Hack. Notfallmaßnahmen und KYC-Verifikation betont. Geburtstagsaufregungen und bevorstehende Entwicklungen.

Notruf aus der Krypto-Welt: WLFI rettet 22 Millionen Dollar nach Wallet-Angriff!
World Liberty Financial (WLFI) hat am 19. November 2025 eine Notfallmaßnahme zur Rückrecoverierung von 22,1 Millionen WLFI-Token aus kompromittierten Wallets durchgeführt. Dies wurde durch on-chain Daten bestätigt und notwendig, nachdem zahlreiche Wallets Opfer von Phishing-Angriffen sowie durch kompromittierte Seed-Phrasen wurden. Es wurde festgestellt, dass diese Sicherheitsverletzungen auf Mängel bei Drittsicherheitsanbietern zurückzuführen sind und nicht auf die Verträge von WLFI selbst, wie crypto.news berichtet.
Im September hatte WLFI bereits betroffene Wallets eingefroren und die Nutzer aufgefordert, den KYC-Registrierungsprozess erneut zu durchlaufen. Um die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten, wurden neue, gesicherte Wallet-Adressen für die verifiziert Nutzer gesammelt. Am 19. November verbrannte WLFI etwa 166,667 Millionen WLFI-Token aus den kompromittierten Wallets und verlagerte die gleiche Menge auf die neuen, verifizierten Wiederherstellungsadressen.
Notfallmaßnahmen und Nutzeraufklärung
Die Notfallfunktion wurde speziell für Situationen entwickelt, in denen Nutzer den Zugang zu ihren Wallets verlieren oder Token von Angreifern erlangt werden. WLFI verfolgte einen vorsichtigen Ansatz, um Fehler während des Rückrecoverierungsprozesses zu vermeiden. Nutzer, die den Verifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen haben, werden ihre Token in neuen Wallets erhalten. Ungültig verifiziert Wallets werden weiterhin eingefroren bleiben, bis die Nutzer den Wiederherstellungsprozess initiieren.
Die Mehrheit der betroffenen Wallets wurde durch Phishing-Schemata und gestohlene Schlüssel kompromittiert, wobei einige auch mit den Problemen im Zusammenhang mit EIP-7702 während des Ethereum Pectra Upgrades im September in Verbindung stehen. WLFI hatte insgesamt 272 Wallets eingefroren und Warnungen vor gefälschten Supportkonten und Betrugsversuchen ausgegeben, um Nutzer zu schützen.
Regulatorische Herausforderungen
WLFI sieht sich zudem regulatorischen Anfragen gegenüber, insbesondere von Senatoren wie Elizabeth Warren und Jack Reed, die Bedenken hinsichtlich des Verkaufs von WLFI-Token an sanktionierte Unternehmen äußern. Bislang hat WLFI in aktuellen Stellungnahmen nicht auf diese Vorwürfe reagiert. Trotz dieser Herausforderungen setzt das Projekt seine Arbeiten an einem USD1 Stablecoin und bevorstehenden Integrationen fort und ist bereit, sich nach dem Rückrecoverierungsprozess verstärkt auf die Entwicklung zu konzentrieren.