Revolution für Krypto-Anleger: Staking jetzt steuerlich begünstigt!

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Neue US-Regelungen für Krypto-ETFs ermöglichen Staking-Belohnungen ohne steuerliche Probleme; Auswirkungen und Chancen für Anleger.

Neue US-Regelungen für Krypto-ETFs ermöglichen Staking-Belohnungen ohne steuerliche Probleme; Auswirkungen und Chancen für Anleger.
Neue US-Regelungen für Krypto-ETFs ermöglichen Staking-Belohnungen ohne steuerliche Probleme; Auswirkungen und Chancen für Anleger.

Revolution für Krypto-Anleger: Staking jetzt steuerlich begünstigt!

Am 10. November 2023 hat das U.S. Treasury Department zusammen mit dem Internal Revenue Service neue regulatorische Richtlinien für das Staking von Kryptowährungen veröffentlicht. Diese Informationen wurden in der Revenue Procedure 2025-31 festgehalten. Die neuen Regeln erleichtern es Krypto-ETFs, am Staking teilzunehmen, ohne dass steuerliche Probleme auf der Ebene des Trusts entstehen, was für viele Investoren von Bedeutung ist.

Die Einführung eines „Safe Harbor“-Rahmens für die steuerliche Behandlung von Staking-Belohnungen stellt einen wesentlichen Fortschritt dar. Mit diesen neuen Richtlinien können Spot-ETFs und ähnliche Trusts ihre Bestände durch qualifizierte Verwahrer staken und die daraus resultierenden Belohnungen direkt an die Aktionäre weitergeben. Diese Maßnahmen verschaffen U.S.-gelisteten Krypto-Produkten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber strukturierten Produkten in Europa und Asien, die bereits ähnliche Staking-Funktionen zulassen.

Erhöhung der Attraktivität von Krypto-ETFs

Die Staking-Belohnungen werden zudem als gewöhnliches Einkommen besteuert, sobald die Investoren die Kontrolle über diese Gewinne erhalten. Dies entspricht dem aktuellen Steuermodell für Krypto-ETFs und vermeidet eine Umwandlung in mutual fund-ähnliche Strukturen. Darüber hinaus müssen die Anbieter transparente Berichte über die Verteilung der Staking-Einkünfte veröffentlichen und operationale Risiken offenlegen.

Schätzungen von Analysten zufolge könnten Ethereum-ETFs jährliche Erträge zwischen 3 und 5 % erzielen, während Produkte, die auf Solana basieren, sogar Erträge zwischen 5 und 7 % bieten könnten. Diese hohe Rendite macht Krypto-ETFs besonders attraktiv für private und institutionelle Investoren.

Einfluss auf den Markt und die Industrie

Die Änderungen werden wahrscheinlich die Art und Weise beeinflussen, wie Einzelinvestoren Staking-Erträge erhalten. Durch die neuen Richtlinien wird es ihnen ermöglicht, diese Erträge über Standard-ETF-Brokerage-Konten zu beziehen, ohne dass eine Selbstverwahrung oder direkte Interaktion mit On-Chain-Protokollen notwendig ist. Dies könnte die Zugänglichkeit von Krypto-Investitionen erheblich erhöhen.

Branchenriese BlackRock sowie Fidelity könnten beginnen, ihre Ethereum-ETF-Prospekte um Staking-Optionen zu erweitern. Firmen, die sich auf Solana und ähnliche Netzwerke spezialisiert haben, arbeiten ebenfalls an ähnlichen Anträgen. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass der Markt für Krypto-ETFs in den kommenden Jahren erheblich wachsen könnte, möglicherweise in Übereinstimmung mit internationalen Standards, darunter die EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA).

Die neuen Richtlinien sind ein bedeutender Schritt für die Akzeptanz und Integration von Kryptowährungen im regulierten Finanzsystem und könnten dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger in digitale Vermögenswerte zu stärken.

Quellen: